Informationen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) und § 2 Dienstleistungs-Informationspflichtenverordnung (DL-InfoV)

Verantwortlicher

Rechtsanwalt
Dr. iur. Frank Ellebrecht, LL. M.
Helmholtzstraße 12
39112 Magdeburg
Telefon (03 91) 6 10 62 20
Telefax (03 91) 6 10 62 19
impressDieSeSum@elLOeScHeNlebrecht.pro

Umsatzsteueridentifikationsnummer (UStID): DE283936013

Zulassung

Als Rechtsanwalt bin ich Mitglied der Rechtsanwaltskammer des Landes Sachsen-Anhalt, Gerhart-Hauptmann-Straße 5, 39108 Magdeburg, Telefon (03 91) 2 52 72-10 u. -11, Telefax (03 91) 2 52 72-03, E-Mail: info@rak-sachsen-anhalt.de, Netzseite: www.rak-sachsen-anhalt.de; diese ist auch die zuständige Aufsichtsbehörde. Die Berufsbezeichnung »Rechtsanwalt« wurde nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Berufsrechtliche Regelungen

Die Tätigkeit als Rechtsanwalt unterliegt den folgenden berufsrechtlichen Regelungen:
• Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
• Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
• Fachanwaltsordnung (FAO)
• Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
• Berufsregeln der Rechtsanwälte der Europäischen Union (CCBE)

Die berufsrechtlichen Regelungen für Rechtsanwälte können auf den Internetseiten der Bundesrechtsanwaltskammer, in der Rubrik Berufsrecht/-regeln, in deutscher und englischer Sprache eingesehen und abgerufen werden.

Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung

Rechtsanwälte sind aufgrund der Bundesrechtsanwaltsordnung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen und zu unterhalten (Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung). Der Vermögensschadens-Haftpflichtversicherer für meine Tätigkeit als Rechtsanwalt ist die Allianz Versicherungs-AG, 10900 Berlin. Der räumliche Geltungsbereich der Berufshaftpflichtversicherung erstreckt sich auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland und des europäischen Auslands. Der Versicherungsschutz bezieht sich nicht auf Haftpflichtansprüche aus Tätigkeiten des Rechtsanwaltes über im Ausland eingerichtete oder unterhaltene Kanzleien oder Büros, im Zusammenhang mit der Beratung und Beschäftigung mit außereuropäischem Recht oder vor außereuropäischen Gerichten.

Verbot widerstreitender Interessen

Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor der Annahme eines Mandates wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenskonflikt vorliegt.